Forderungseinzug

Kosten
im Mahnbescheidsverfahren

Die Kosten können im Erfolgsfall vom Schuldner zurückverlangt werden.

Die Kosten bis zu einem Vollstreckungsbescheid, wenn der Schuldner dem Mahnbescheid nicht widerspricht:

Forderung: EUR 300,00
Kosten: EUR 76,55

Forderung: EUR 1000,00
Kosten: EUR 203,03

Forderung: EUR 5000,00
Kosten: EUR 621,50

(jeweils inkl. 19 % MwSt. und Gerichtskosten; zusätzliche Kosten möglich bei vorgerichtl. Mahnschreiben, Widerspruch des Schuldners u.a.)

Fragen Sie uns nach Pauschalvereinbarungen im außergerichtlichen Inkasso, wenn mit hohen Fallzahlen zu rechnen ist!

Forderungseinzug

Jeder Selbständige und Unternehmer kennt das Problem: Die Zahlungsmoral in Deutschland wird immer schlechter. Man erbringt die eigene Leistung, aber die Bezahlung lässt auf sich warten - oder trifft nie ein. Dann hilft nur, die Forderung geltend zu machen. Aber wie?

Eine eigene Mahn- und Vollstreckungsabteilung verursacht zu hohe Zusatzkosten und Inkassobüros verlangen zum Teil horrende Gebührensätze, die man größtenteils auch nicht mehr vom Schuldner ersetzt bekommt.

Die günstigste Lösung ist es daher nahezu immer, gleich einen Rechtsanwalt mit der Geltendmachung und - nötigenfalls - Durchsetzung der eigenen Forderung zu beauftragen:

  • Günstige Gebühren in der Zwangsvollstreckung, die auch noch kleine Forderungsbeiträge rentabel erscheinen lassen.
  • Gebühren des Rechtsanwalts werden im Schuldnerverzug im Gegensatz zu denen der Inkassobüros gerichtlich anerkannt und sind vom Schuldner zu tragen.
  • Kommt es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung wird in der Regel auch die Einschaltung eines Rechtsanwalts nötig, der hier bereits mit der Sache vertraut ist.

Mahnschreiben

Manchmal hilft bereits ein einfaches anwaltliches Mahnschreiben dem Gedächtnis des Schuldners auf die Sprünge und die Forderung wird überwiesen.

Daher wird von uns in der Regel noch einmal schriftlich die Begleichung der aufgelaufenen Forderung angemahnt. Sollte sich der Schuldner bereits in Verzug befinden, so hat er auch die durch das Schreiben anfallenden Kosten zu tragen.

Mahnverfahren

Ist davon auszugehen, dass der säumige Schuldner den Bestand der Forderung nicht anzweifeln wird, beantragen wir einen einen Mahnbescheid für Sie. Mithilfe des Mahnverfahrens ist es uns möglich relativ schnell und kostengünstig unbestrittene Forderungen titulieren zu lassen.

Mit Schreiben an das Mahngericht wird die Forderung geltend gemacht und kurze Zeit später ein Mahnbescheid erlassen und dem Schuldner zugestellt. Widerspricht dieser der Forderung nicht, können wir den Erlass eines Vollstreckungsbescheids beantragen. Erhebt der Schuldner auch gegen diesen keinen Einspruch, so kann aus diesem als Titel vollstreckt werden.

Urkunds-/Scheckprozess

Liegt Ihnen von Seiten des Schuldners eine Urkunde oder ein Scheck vor, aus der oder dem sich Ihr Anspruch auf Zahlung einer bestimmten Geldsumme ergibt, so kann dieser Anspruch in einem vereinfachten Verfahren relativ zügig tituliert werden. Beweise können in einem solchen Verfahren nur durch Vorlage von Urkunden oder Parteieinvernahme erbracht werden.

Zahlungsklage

Der normale - aber auch langsamste - Weg eine Forderung titulieren zu lassen ist die Zahlungsklage.

Zwangsvollstreckung

Selbstverständlich vertreten wir Sie nach Titulierung Ihres Anspruches auch in der Zwangsvollstreckung. Wir leiten für Sie die Maßnahmen ein, die notwendig sind, um die Forderung - nötigenfalls mit staatlichen Zwangsmitteln - durchzusetzen.